In einer Zeit, in der Freiheit, Vielfalt und Demokratie unter Druck geraten, wird Kunst zum Prüfstein unserer Gesellschaft. Sie zeigt Missstände, schafft Begegnungsräume und eröffnet neue Perspektiven. Doch politische Eingriffe, ökonomischer Druck und prekäre Arbeitsbedingungen bedrohen die Handlungsfähigkeit von Kulturschaffenden. Wie können wir solidarisches Handeln als Grundlage einer resilienten, offenen Gesellschaft stärken?